Aktuelles

Aktuelles

Heide – Über 70.000 gesponserte Trösterteddys konnten Rettungsfachkräfte der RKiSH in den vergangenen 16 Jahren an Kinder in belastenden Notfallsituationen verschenken. Die Teddys bauen eine Brücke zwischen Kind und den Kolleg*innen im Einsatz und leisten einen wertvollen Beitrag zu einer kindgerechten und einfühlsamen Notfallversorgung.

 

Positive Bilanz durch Veranstalter, Behörden und Hilfsorganisationen nach dem WOA 2026: Professionelle Vorbereitung, erfahrene Einsatzkräfte und die enge Zusammenarbeit aller Organisationen bildeten erneut die Grundlage für eine sichere Großveranstaltung.

Hohenwestedt – Am Freitag, den 10.07.2026 fand in Tappendorf bei Hohenwestedt im Kreis Rendsburg-Eckernförde eine organisationsübergreifende Großübung statt. Das Übungsszenario, bei dem ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Linienbus simuliert wurde, hatte die Freiwillige Feuerwehr Hohenwestedt organisiert. Ein besonderer Schwerpunkt der Übung lag auf der rettungsdienstlichen Versorgung der zahlreichen Verletzten. 

 

Die RKiSH baut ihr innovatives Versorgungskonzept der Akut-Einsatzfahrzeuge (AEF) weiter aus. Nach dem erfolgreichen Start des ersten AEF an der Rettungswache Rendsburg im Juli 2025 werden nun vier weitere Fahrzeuge an den Rettungswachen Heide-Süd, Pinneberg, Kaltenkirchen und Nordoe in Dienst genommen.

Das Absolventensymposium der RKiSH fand in diesem Jahr bereits zum fünften Mal statt. Im Rahmen der Veranstaltung nutzten wir die Gelegenheit, Mitarbeitenden persönlich zu ihren erfolgreich abgeschlossenen Weiterbildungen und Qualifizierungen zu gratulieren. Die geehrten Kolleg*innen haben berufsbegleitend Bachelorstudiengänge absolviert, an der Führungskräftequalifikation teilgenommen oder weitere fachliche Qualifikationen erworben. Mit ihrem Engagement und ihrem neu gewonnenen Wissen leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der RKiSH.

Die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) warnt eindringlich vor den Auswirkungen des geplanten GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes (GKV-BStabG) auf die zukünftige Finanzierung des Rettungsdienstes. Insbesondere die vorgesehene stärkere Bindung rettungsdienstlicher Vergütungen an die sogenannte Grundlohnsumme gefährdet aus Sicht der RKiSH die Finanzierung einer leistungsfähigen, flächendeckenden und zukunftssicheren Notfallversorgung.

Copyright 2020 Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH.