Aktuelles

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Rund zwei Jahre nach der erfolgreichen Erstzertifizierung der RKiSH im Rahmen der Qualitätsmanagement-Richtlinie des Landes Schleswig-Holstein ist nun die Rezertifizierung mit Bravour gelungen.

In Großenaspe im Kreis Segeberg und Fockbek im Kreis Rendsburg-Eckernförde hat die RKiSH zwei neue Übergangsrettungswachen in Betrieb genommen. Mit diesen zusätzlichen Standorten werden die Eintreffzeiten des Rettungsdienstes nach einem Notruf aus diesen Gebieten noch weiter verbessert.

Am Samstag, 25. April, fand unter Beteiligung der RKiSH eine große Übung am Kanaltunnel in Rendsburg auf der Bundesstraße 77 in Fahrtrichtung Itzehoe statt.

Am 3. März durften wir in unserer RKiSH-Rettungswache in Kaltenkirchen Prof. Dr. Kerstin von der Decken, Ministerin für Justiz und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein, Stephan Bandlow, Leiter der Kooperativen Leitstelle West, sowie Ole-Christopher Plambeck, CDU-Landtagsabgeordneter des Wahlkreis Segeberg-West, zu einer Podiumsdiskussion begrüßen. Von Seiten der RKiSH beteiligte sich Jan Osnabrügge, stellvertretender Geschäftsführer, an der Diskussion zum Entwurf des neuen Rettungsdienstgesetzes in Schleswig-Holstein.

Am 5. Januar ging unser neuer Intensivtransportwagen (ITW) mit einem speziell weiterqualifizierten Team aus Rettungsfachkräften und Notärzten in den Dienst.

Am Neujahrstag wurden die Einsatzkräfte der RKiSH zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße im Bereich der Gemeinde Warringholz alarmiert. Vorangegangen ist ein Unfallereignis auf der nahegelegenen A23, bei dem mehrere Personen verletzt worden sein sollten. Ein freiwilliger Feuerwehrmann war nach der Alarmierung zu dem Einsatz auf der Autobahn mit einem PKW auf dem Weg zum Gerätehaus, um von dort aus Hilfe zu leisten. Auf diesem Weg verunglückte er mit dem PKW selbst tödlich.

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