Das RKiSH-Versprechen

Patienten jederzeit optimal versorgen

Die über 1.300 Mitarbeiter der RKiSH haben ein Ziel: zufriedene Patienten. Moderne Technik und wissenschaftlich fundierte Behandlungsleitfäden helfen dabei.

Die Rettungsdienst-Kooperation hat den Anspruch, im Notfall jeden der über eine Millionen Einwohner im Einsatzgebiet bestmöglich medizinisch zu versorgen. Dazu sind mehr als 1.300 gut ausgebildete und hochmotivierte Mitarbeiter im Einsatz, allen voran Notfallsanitäter, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter und Notärzte. Die Rettungsteams arbeiten mit moderner Ausrüstung nach aktuellem Stand der Medizin.

Qualitätsmanagement zum Wohl der Patienten und Mitarbeiter

Die 42 Wachen der Rettungsdienst-Kooperation sind nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert, einer international anerkannten Norm für Qualitätsmanagement. Denn wir richten alle Abläufe auf das Wohl der Patienten und Mitarbeiter aus. Ein Beispiel: Für viele Rettungswagen wurde eine elektrohydraulische Trage angeschafft, die das schwere Heben und Senken übernimmt. Das entlastet die Wirbelsäulen der Rettungskräfte, die bei Einsätzen ohne Treppenstufen durchschnittlich bis zu 750 Kilogramm bewegen und eine herkömmliche Trage mehrfach anheben müssen. Und auch für Patienten wird der Transport so noch schonender.

Standardisierte Abläufe verbessern die Versorgung

Ziel der Rettungsdienst-Kooperation ist es, die Arbeit der Rettungskräfte zu standardisieren. Daher gibt für eine Vielzahl von Verletzungen und Erkrankungen Standardarbeitsanweisungen (SAA), welche neben Algorithmen auch Checklisten enthalten. Sie basieren auf den aktuellen Empfehlungen der Fachgesellschaften, beispielsweise dem ERC (European Resuscitation Council) oder der AHA (American Heart Association). Bereits bei der Einführung der Algorithmen wurde viel Wert daraufgelegt, diese mit Schulungen und später auch durch Zertifizierung in ein Fortbildungskonzept zu integrieren. Die Entwicklung und Einführung der SAA in der RKiSH erfolgte schrittweise und wird stetig weiter ausgebaut. Dabei werden auch Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag der Rettungskräfte berücksichtigt.

Standardarbeitsanweisungen unterstützen die Rettungskräfte bei der Versorgung der Patienten. Sie sollen sicherstellen, dass die Mitarbeiter immer nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft arbeiten. Damit ist gewährleistet, dass unsere Patienten immer die bestmögliche Versorgung bei größter Sicherheit bekommen, sei es bei einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder einer Verletzung. Ebenfalls mit einem Algorithmus geregelt wurde die Farbcodierung der rund 60 Medikamente an Bord, um Verwechslungen auszuschließen.

Algorithmen unterstützen die Rettungskräfte bei der Versorgung der Patienten. Sie sollen sicherstellen, dass die Mitarbeiter immer nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft arbeiten. Damit ist gewährleistet, dass unsere Patienten immer die bestmögliche Versorgung bei größter Sicherheit bekommen, sei es bei einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder einer Verletzung. Ebenfalls mit einem Algorithmus geregelt wurde die Farbcodierung der rund 60 Medikamente an Bord, um Verwechslungen auszuschließen.

Praxisnahe Ausbildung im Simulations-RTW

40 Stunden pro Jahr muss sich ein Rettungsassistent oder Notfallsanitäter laut Gesetz fortbilden. In der Rettungsdienst-Kooperation ist das keine lästige Pflicht, sondern Teil der Qualitätskultur. An der eigenen Akademie machen wir beispielsweise Rettungskräfte mit neuen und verbesserten Algorithmen vertraut. Und im Trainings-Rettungswagen trainieren sie die Theorie unter praxisnahen Bedingungen. Das Ziel: Aus jedem Fehler lernen, damit er kein zweites Mal passiert.

Was sind Algorithmen?

Algorithmen sind Richtlinien für die Versorgung von Patienten und für die Abwicklung von Einsätzen. Sie beschreiben eine Abfolge von Untersuchungen und Maßnahmen nach aktuellen Stand der Wissenschaft. Ein Algorithmus gibt Rettungskräften einen Entscheidungskorridor vor und ermöglicht Abweichungen in zu begründenden Einzelfällen.

Copyright 2020 Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH.