Rettungswache St. Michaelisdonn

Wachenleitung

Stephan Burde

Die Rettungswache St. Michaelisdonn befindet sich seit Januar 2017 auf dem Gelände einer Kfz-Werkstatt, wo sie in einem ehemaligen Teil einer Werkstatthalle entstand. Bei der Planung der Wache nutzte man die strategische Lage zwischen den Wachen Trennewurth, Krumstedt und Westerbüttel aus, da man von St. Michaelisdonn in alle Richtungen bei Notfällen zusätzlich reagieren kann.

Umgebung

St. Michaelisdonn befindet sich an der alten Nordseesteilküste am westlichen Rand des Amtes Burg-St. Michaelisdonn und bildet so den Übergang zwischen Marsch und Geest. Die Ortschaft liegt verkehrsgünstig an mehreren Landesstraßen, zentral zwischen Meldorf und Brunsbüttel. Die Gemeinde mit rund 3.500 Einwohnern besitzt neben Meldorf den einzigen Bahnhof im südlichen Dithmarschen. Im Stundentakt fahren Züge in Richtung Westerland/Sylt und nach Hamburg. Viele Pendler starten morgens am Bahnhof in ihren Arbeitsalltag.

Kulturell hat das kleine Dorf einiges zu bieten: Die historische Mühle „Edda“ steht im Ortsteil Hopen direkt am Geestrand und bildet das Wahrzeichen von St. Michaelisdonn. Auf dem Marktplatz in St. Michaelisdonn befindet sich das Claus-Harms-Denkmal. Es erinnert an den berühmten Theologen und Müllersohn Claus Harms. An der Meldorfer Straße ist die alte Volksschule der Gemeinde Westdorf zu finden, in der heute neben einem Restaurant das einzige Freimaurermuseum in Dithmarschen zu finden ist.

Rettungsmittel am Standort:

[Informationen zur Ausstattung]

  • Ein Rettungswagen 24 Stunden täglich

Standort

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