Rettungswache Rendsburg

Mit einer Gesamtnutzfläche von etwa 2000 Quadratmetern gehört die Rettungswache zu den größten der RKiSH. Sie ist die einzige Rettungswache in Schleswig-Holstein mit einem Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach.

Wachenleitung

Thorsten Weber

Seit  April 1989 werden Rettungseinsätze sowie Krankenbeförderungen von der Wache am Krankenhaus Rendsburg aus wahrgenommen. Dabei ist die Rettungswache Rendsburg zurzeit für die Versorgung von 60.000 Menschen zuständig. Mit einer direkten Zufahrt auf die Bundesstraße 77 können die umliegenden Ortschaften noch schneller erreicht werden.

Umgebung

Das Wahrzeichen von Rendsburg ist die Europabrücke, die auch als Rader-Hochbrücke bekannt ist. Die Brücke wurde zwischen 1911 und 1913 erbaut und umfasst eine Gesamtlänge von 1.498 Metern. Die Brücke wurde im Zuge der Überquerung der Autobahn 7 über den Nord-Ostsee-Kanal erbaut und trägt nebenbei noch eine Schwebefähre. Nach der Ruhrtalbrücke handelt es sich hier um die zweitlängste aus Stahl erbaute Straßenbrücke in Deutschland.

Direkt an der Hochbrücke befindet sich eine Schiffsbegrüßungsanlage, die als zweite ihrer Art in Deutschland am 2. Juni 1997 in Rendsburg eingeweiht wurde. Jeden Tag werden von 10.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit durch das Hissen der jeweiligen Nationalflagge und der passenden Nationalhymne begrüßt.

Rettungsmittel am Standort:

[Informationen zur Ausstattung]

  • Zwei Rettungswagen 24 Stunden täglich
  • Ein Rettungswagen 8 Stunden werktags
  • Ein Rettungswagen 12 Stunden Samstag bis Sonntag
  • Ein Rettungswagen 12 Stunden werktags
  • Ein Notarzteinsatzfahrzeug 24 Stunden täglich
  • Ein Schwerlast-Rettungswagen nach Bedarf
  • Zwei Reserve-Rettungswagen
  • Ein Reserve-Notarzteinsatzfahrzeug

Standort

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