Rettungswache Pinneberg

Die Rettungswache Pinneberg befindet sich an der A23 im Gehrstücken. Das Gebäude, welches vorher eine Druckerei war, konnte nach Umbaumaßnahmen im November 2012 bezogen werden.

Wachenleitung

Sebastian Kubo

Nachdem die Rettungswache Pinneberg zunächst im Klinikum untergebracht war, konnte 1985 ein im Jahre 1766 erbautes Fachwerkhaus in direkter Nachbarschaft zum Krankenhaus als Rettungswache bezogen werden. Wegen massiven Schimmelbefalls erfolgte 2008 ein Umzug in das frühere Gebäude des Amtes Pinneberg-Land.

Die Notfallsanitäter, Rettungsassistenten und Auszubildenden der Wache stellen die rettungsdienstliche Versorgung für ca. 120.000 Menschen in der Stadt Pinneberg sowie den angrenzenden Gemeinden sicher. Hierzu gehören auch Vielzahl von Berufspendlern, die täglich den Wachbereich passieren. Dies führt dazu, dass die Rettungswache Pinneberg mit über 16.000 Einsätzen jährlich die höchste Auslastung der RKiSH-Rettungswachen vorzuweisen hat, was statistisch gesehen über 50 Einsätze pro Tag entspricht.

Umgebung

Die Stadt Pinneberg erstreckt sich über 21 km² und beherbergt ca. 42.000 Einwohner. Aufgeteilt in mehrere Stadtteile, ist das Stadtbild geprägt durch die barocke Landdrostei, die Flüsse Pinnau und Mühlenau sowie den grünen Fahlt im Herzen der Stadt.

Die Bundesautobahn A23 begrenzt die Kreisstadt nach Osten, die S- und Fernbahn-Trasse teilt sie zudem mittig.

Pinneberg ist auch Namensgeber für den gesamten Landkreis. Dieser ist vor allem durch eines der weltweit größten zusammenhängenden Baumschulgebiete um die Kreisstadt herum bekannt. Es leben über 300.000 Menschen im Kreis Pinneberg, was den flächenmäßig kleinsten gleichsam zum einwohnerstärksten Landkreis in Schleswig-Holstein macht. Auch Deutschlands einzige Hochseeinsel Helgoland gehört zum Kreis Pinneberg. Auf der Insel liegt mit dem Pinneberg auch die höchste Erhebung des Kreises - 61,3 Meter über dem Meeresspiegel.

Rettungsmittel am Standort:

[Informationen zur Ausstattung]

  • Drei Rettungswagen 24 Stunden täglich
  • Ein Rettungswagen 12 Stunden täglich
  • Ein Rettungswagen 10 Stunden werktags
  • Ein Rettungswagen 12 Stunden werktags
  • Zwei Krankentransportwagen 10 Stunden werktags
  • Ein Notarzteinsatzfahrzeug 24 Stunden täglich

Standort

Diese Seite empfehlen