Rettungswache Eckernförde

Die Rettungswache Eckernförde gibt es seit 1961. Bis 1989 war sie im Saxtorfer Weg in Eckernförde und wurde 1989 an das Kreiskrankenhaus Eckernförde, Schleswiger Straße, in die neuen Räumlichkeiten verlegt.

Wachenleitung

Johannes Schulte

Seit Ende der neunziger Jahre werden auf der  Rettungswache Eckernförde angehende Rettungsassistenten und Notfallsanitäter ausgebildet. Das Ostseebad Eckernförde und seine Region sind ein beliebtes Urlaubsziel. Mit seinen zahlreichen Campingplätzen, Ferienhäusern und Ferienwohnungen verdoppeln sich jedes Jahr die Einwohnerzahlen während der Urlaubszeit. Primär ist die Rettungswache Eckernförde für ca 43.500 Menschen zuständig.

Umgebung

Eckernförde  liegt an der Ostsee, am Ende der nach ihr benannten Eckernförder Bucht, etwa 25 Kilometer nordwestlich der Landeshauptstadt Kiel. Von 1867 bis 1970 war Eckernförde Kreisstadt des Kreises Eckernförde.

Eckernförde verfügt über eine Vielzahl von touristischen Attraktionen: Die Altstadt mit ihren engen Gassen und restaurierten Fischerhäuschen liegt zwischen Hafen und Strand. Die Holzbrücke, das Rundsilo von 1931 und das ehemalige Siegfried-Werft-Gelände mit Holz- und Steinbauten sind am Hafen gelegen. Das älteste als Denkmal eingetragene Bauwerk ist die Borbyer Kirche. Die Fußgängerzone Kieler Straße hat sich das kleinstädtische Flair erhalten und verläuft parallel zum kaum 150 Meter entfernten insgesamt rund vier Kilometer langer Strand aus feinem Quarzsand.

Im Umland der Stadt befinden sich zahlreiche Gutshöfe, die sich weitestgehend in altem Familienbesitz befinden. Zu erwähnen sind auch die zahlreichen Campingplätze entlang der Ostseeküste, die jeden Sommer unzählige Besucher anlocken.

Rettungsmittel am Standort:

[Informationen zur Ausstattung]

  • Ein Notarzteinsatzfahrzeug 24 Stunden täglich
  • Zwei Rettungswagen 24 Stunden täglich
  • Ein Krankentransportwagen 10 Stunden werktags
  • Ein Reserve-Rettungswagen

Standort

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