Rettungswache Barmstedt

Die Rettungswache Barmstedt befindet sich „An der Bahn 5“ und wurde im Jahr 2010 neu erbaut.

Wachenleitung

Sebastian Rinow

Die Geschichte der Rettungswache in Barmstedt läßt sich bis in die späten 1940er Jahre zurückverfolgen, wobei seitdem die Lage der Wache innerhalb der Stadt mehrfach wechselte. Unter anderem gab es über mehrere Jahre hinweg Wachenstandorte an der K 75 (Hamburger Straße) sowie auf dem Gelände des 1983 geschlossenen Barmstedter Krankenhauses an der Düsterlohe und zuletzt an der Feldstrasse 1.

In Barmstedt ist ein Rettungstransportwagen (RTW) stationiert, der an 365 Tagen 24 Stunden besetzt ist. Das primäre Einsatzgebiet dieses Fahrzeugs ist der nördliche und nordöstliche Teil des Kreises Pinneberg. Die Rettungswache Barmstedt ist derzeit zuständig für ca. 21.500 Einwohner ( Umkreis ).

Außer der Stadt Barmstedt umfasst es die Gemeinden Westerhorn, Osterhorn, Brande-Hörnerkirchen, Bokel, Lutzhorn, Groß Offenseth-Aspern, Teile von Klein Offenseth-Sparrieshoop, Bokholt-Hanredder, Heede, Langeln, Teile von Bilsen, Hemdingen, Bullenkuhlen, Bevern und Ellerhoop. Darüber hinaus wird ein Richtung Itzehoe führendes Teilstück der BAB 23 nördlich der Anschlußstelle Horst durch den RTW Barmstedt abgedeckt.

Die Stadt Barmstedt liegt etwa 30km nördlich von Hamburg durch sie verläuft der Fluss „Krückau“, der in die Elbe mündet.

Bekannt ist Barmstedt auch als Schusterstadt, 1839 waren 133 Schuhmacher tätig, heute gibt es nur noch einen Schuhmachermeister in der Stadt. Das Schuhmodeunternehmen “Gabor Shoes“ wurde in Barmstedt gegründet.

Im Verlauf der letzten 40 Jahren war die Stadt Barmstedt Kulisse einiger TV Produktionen.

Rettungsmittel am Standort:

[Informationen zur Ausstattung]

  • Ein Rettungswagen 24 Stunden täglich

Standort

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