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Weiterer Rettungswagen in Kaltenkirchen einsatzbereit

von Christan Mandel

Heide - Der öffentliche Rettungsdienst wird seit dem Beitritt des Kreises Segeberg in die RKiSH im Februar 2018 kontinuierlich durch zusätzliche Rettungswagen verstärkt. Schon im Mai wurde ein Fahrzeug der RKiSH in Bad Bramstedt stationiert. Im Juli folgte ein RTW in Bad Segeberg. Gestern fiel der Startschuss in Kaltenkirchen.

Im Februar dieses Jahreswurde der Kreis Segeberg fünfter Gesellschafter der kommunalen RKiSH, um durch sie zukünftig den Rettungsdienst im ganzen Kreisgebiet durchführen zu lassen. Auch wenn der Rettungsdienst im Kreis Segeberg noch nicht gesamt an die RKiSH übergegangen ist, übernimmt die Gesellschaft der Kreise Dithmarschen, Rendsburg-Eckernförde, Pinneberg, Segeberg und Steinburg bereits die Nachbesetzung von Fahrzeugen, die aufgrund des stetig wachsenden Einsatzaufkommens erforderlich werden. Ein externes Gutachten hatte den Bedarf für eine solche Aufstockung festgestellt.

Der zusätzliche Rettungswagen in Kaltenkirchen wird von montags bis freitags von 7 – 15 Uhr und samstags von 7 – 16 Uhr für Notfalleinsätze und Krankentransporte zur Verfügung stehen. Die Disposition erfolgt, wie bei allen anderen Rettungsmitteln auch, über die Leitstelle in Norderstedt. Besetzt wird das Fahrzeug von zwei Notfallsanitätern oder Rettungsassistenten.

Ein Reserve-RTW wird ebenfalls in der Wache in Kaltenkirchen untergebracht, um schnell auf kurzfristige Ausfälle der RKiSH-Fahrzeugflotte im Kreis Segeberg reagieren zu können.

(cm)

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