Richtfest für neue Rettungswache Nordoe: RKiSH stärkt die Notfallversorgung der Region
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Richtfest für neue Rettungswache Nordoe: RKiSH stärkt die Notfallversorgung der Region

Am Rohbau der neuen Rettungswache Nordoe hängt der traditionelle Richtkranz.

Itzehoe - Mit einem traditionellen Richtfest haben die RKiSH und das Klinikum Itzehoe am Dienstag, 5. Mai 2026, den abgeschlossenen Rohbau der neuen Rettungswache in Nordoe gefeiert – ein Zeichen für den planmäßigen Fortschritt eines Projekts, das die Notfallversorgung im Kreisgebiet Steinburg nachhaltig verbessern wird.

Vom Spatenstich zum Richtfest in knapp fünf Monaten

Der Startschuss für den Neubau fiel am 15. Dezember 2025. Seitdem hat die Baustelle am nahegelegenen Katastrophenschutzzentrum, Elmshorner Straße 48a, in Münsterdorf rasch Gestalt angenommen: Am 30. April 2026 wurde die Bodenplatte gegossen, einhergehend begannen die Arbeiten an den Wänden. Bereits eine Woche später konnte nun das Richtfest begangen werden – ein Tempo, das Projektleitung und ausführendes Unternehmen gleichermaßen als bemerkenswert bezeichnen.

"Die neue Rettungswache Nordoe wird nicht nur ein moderner Standort für den klassischen Rettungsdienst, sondern auch ein zentraler Standort für den Intensivtransportwagen (ITW) und das Akut-Einsatzfahrzeug (AEF). Damit stärken wir gezielt die hochqualifizierte Notfall- und Intensivversorgung in der Region", betonte RKiSH-Geschäftsführer Sönke Lase. „Die neue Rettungswache Nordoe steht damit sinnbildlich für das, was uns als RKiSH ausmacht: Weiterentwicklung, Verantwortung und Zusammenarbeit. Sie ist ein klares Bekenntnis zu einer starken Notfallversorgung in der Region – heute und in Zukunft.

Starkes Partnerprojekt für die regionale Sicherheitsinfrastruktur

Die neue Rettungswache, erbaut als Gemeinschaftsprojekt des Klinikums Itzehoe als Bauträger und der RKiSH als Durchführerin der Notfallrettung und des Krankentransportes in den Kreisen Dithmarschen, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde, Segeberg und Steinburg. Die Kooperation verbindet die medizinische Expertise und die Infrastruktur des Klinikums mit der operativen Erfahrung der RKiSH im Bereich des Rettungsdienstes. Hannah Maria Werner, Krankenhausdirektorin des Klinikums Itzehoe, hob in ihrer Ansprache beim Richtfest die Bedeutung des Neubaus für die Stärkung der Gesundheitsversorgung in der Region hervor.

Zeitplan: Fertigstellung im Herbst, Einzug zum Jahresende

Nach dem erfolgreichen Richtfest setzt Hauptauftragnehmer Kähler Hochbau die Arbeiten am Innenausbau des Gebäudes fort. Die bauliche Fertigstellung ist nach aktuellem Planungsstand für den 31. Oktober 2026 vorgesehen. Im Anschluss übernimmt die RKiSH den Endausbau und die fachtechnische Einrichtung der Wache. Der operative Einzug und die Aufnahme des Rettungswachenbetriebes sind für Dezember 2026 geplant.

 
RKiSH-Geschäftsführer Sönke Lase und Hannah Maria Werner, Krankenhausdirektorin des Klinikums Itzehoe vor dem Rohbau der neuen RKiSH-Rettungswache in Nordoe.

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