Absolventensymposium 2026
Pronstorf – Bereits zum fünften Mal nutzte die RKiSH die Gelegenheit, Mitarbeitende zu würdigen, die im vergangenen Jahr erfolgreich berufliche Weiterbildungen und Qualifizierungen abgeschlossen haben. Das Absolventensymposium fand in diesem Jahr in Pronstorf statt und bot den Absolventinnen und Absolventen eine Bühne, um ihre erworbenen Kompetenzen und Erkenntnisse zu teilen.
In seiner Eröffnungsrede würdigte Sönke Lase, Geschäftsführer der RKiSH, das Engagement der Absolvent*innen und die Bedeutung von Bildung für die Zukunft des Unternehmens. Er betonte die Signifikanz von „Menschen, die führen, Menschen, die gestalten, Menschen, die entwickeln. Genau deshalb investieren wir als RKiSH bewusst und mit Überzeugung in Bildung, Qualifizierung und Personalentwicklung.“ Die Zeit und Energie, die die engagierten Mitarbeitenden neben Beruf und Privatleben in ihre Weiterbildung investiert haben, sei nicht selbstverständlich.
Insgesamt konnten in diesem Jahr elf Absolvent*innen geehrt werden. Zwei von ihnen präsentierten ihre Abschlussarbeiten in Fachvorträgen:
❒ Implementierung von Trainee-Programmen im Rettungsdienst (Keke Glogowski, Bachelor of Science, Rescue Management)
❒ Sexistische Einstellungen unter Einsatzkräften des deutschen Rettungsdienstes (Jonas Stolp, Bachelor of Arts, Medizinpädagogik)
Weitere Abschlussarbeiten wurden im Rahmen eines Gallery Walks vorgestellt. Die Teilnehmenden erhielten dabei Einblicke in die Themen:
❒ VUKA – Herausforderung als Chance! (Ulrich Armbrust, Stine Frahm, Rebecca Riecken und Shari Rummel, alle FKQ)
❒ Umgang mit niedrig priorisierten Hilfeersuchen (Sören Tödter, Markus Chadwick, Christoph Micheel und Andreas Krey, alle FKQ)
❒ Softwarebasierte Einsatzführungsmittel zur Koordination rettungsdienstlicher Großschadenslagen (Kevin Klotz, Bachelor of Science)
Ergänzt wurde das Programm durch einen Vortrag vom Leiter der RKiSH-Akademie Dr. rer. medic. Henning Sander zum Thema „Akademisierung im Rettungsdienst“, der Denkanstöße für die zukünftige Entwicklung der Branche und des Unternehmens lieferte.
Bei sommerlichem Wetter, guter Stimmung und vielen anregenden Gesprächen bot das Symposium den idealen Rahmen für den fachlichen Austausch. Die vorgestellten Arbeiten und Diskussionen lieferten wertvolle Impulse, die sowohl die Absolvent*innen als auch die anwesenden Führungskräfte mit in ihren Arbeitsalltag nehmen werden.
Das Absolventensymposium zeigt einmal mehr, welchen Stellenwert Bildung, Qualifizierung und persönliche Entwicklung in der RKiSH haben. Wir gratulieren allen Absolvent*innen herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss und bedanken uns für ihren Einsatz und ihr Engagement. Der Dank gilt auch Hanna Hesse, Charleen Spieker und Mike Stover (jeweils Bachelor of Science), die nicht an der Feier teilnehmen konnten.