Aktuelles

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Ab Sommer wird die Rettungsdienst-Kooperation im Auftrag des Kreises Segeberg an drei Standorten Rettungswagen in Dienst nehmen, und die bestehenden Strukturen der Daseinsvorsorge unterstützen.

Der Kreis Segeberg ist jetzt offiziell fünfter Gesellschafter im größten kommunalen Rettungsdienst Deutschlands. Thorsten Wolf als Vertreter des Kreises Segeberg unterzeichnete zusammen mit dem Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung und dem Aufsichtsratsvorsitzenden, zwei weiteren Gesellschaftervertretern der Kreise, sowie der Geschäftsführung der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH den gemeinsamen Vertrag zur zukünftigen Mitgliedschaft. Damit hat die RKiSH das Mandat, nach Klärung aller rechtlich noch offenen Fragen, den Rettungsdienst auch im Kreis Segeberg durchzuführen.

Einer der exponiertesten Einsatzorte Deutschlands hat einen neuen Rettungswagen (RTW). Am gestrigen Tag stellte die RKiSH einen neuen RTW auf dem roten Felsen in Dienst. Angepasst an die regionalen Bedürfnisse der besonderen Insellage sowie die aktuellen Erfordernisse zur Patientenversorgung übergab die RKiSH das 180.000 Euro teure Fahrzeug vor über 30 Gästen an die diensthabende Besatzung auf der Insel.

Jedes Jahr im Januar lädt Geschäftsführer Michael Reis die Mitarbeiter und Gäste zum RKiSH-Neujahrsempfang ein. Zusammen auf das vergangene Jahr blicken und einen Ausblick auf die neuen Herausforderungen wagen, auch in diesem Jahr begann der Abend in Nortorf mit diesen Themen in der Neujahrsansprache des Geschäftsführers vor 260 Kollegen und weiteren Gästen.

Überall auf der Welt wird Weihnachten gefeiert. Dabei können die Bräuche und Traditionen unterschiedlicher kaum sein.

Nach gut achtmonatiger Bauzeit wurde heute die neue Rettungswache in Kellinghusen vom Klinikum Itzehoe an die RKiSH übergeben. Das moderne Gebäude entspricht dem aktuellen Stand der Technik und bietet Platz für bis zu drei Rettungswagen.

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