Aktuelles:
Rettungswache Barmstedt nimmt den Betrieb auf.
Noch ist nicht alles eingeräumt, noch hängt nicht jeder Haken, wo er soll, telefonische Erreichbarkeit und Internet-Zugang sind noch Übergangslösungen, noch ist nicht alles fertig - aber ... seit dem 23.08.2010 fährt der RTW Barmstedt von der neuen Wache aus!
„Tommy" soll kranke Kinder trösten
Kranke oder verletzte Kinder zu transportieren, ist für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst immer eine Herausforderung. Die Kleinen müssen bei der Erstbehandlung durch die Rettungsassistenten und den Notarzt still halten und auch die Fahrt durchstehen. Mit „Tommy" will die u.a. für den Kreis Dithmarschen zuständige Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) die Kinder ein wenig aufmuntern.
Schockraum-Simulationstraining
Drei Instruktoren der RKiSH-Rettungsdienstakademie haben ein Simulationstraining für Ärzte und Klinisches Personal im Schockraum durchgeführt...
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Über die RKiSH
Die RKiSH wurde am 01.01.2005 gegründet und ist in Dithmarschen, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde und seit Januar 2007 auch in Steinburg im Auftrag dieser vier Kreise für die Notfallrettung und die qualifizierten Krankentransporte zuständig.
Den Bürgern steht ein moderner Rettungsdienst mit annähernd 400 hauptberuflichen Rettungsassistenten 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung.
Insgesamt zählen zur Rettungsdienst Kooperation 26 Rettungswachen, die mit modernstem medizinischen Material ausgestattet sind. Die bedarfsgerechte Auswahl der Wachenstandorte in den Kreisen ermöglicht es, dass bei einem Notfallereignis im Regelfall innerhalb von 12 Minuten ein Rettungstransportwagen am Einsatzort sein kann.

Zum jetzigen Zeitpunkt setzt die RKiSH acht Notarzteinsatzfahrzeuge sowie 65 Rettungstransportwagen ein. Die Ausstattung der Fahrzeuge entspricht der einer Intensivstation. EKG-Geräte zur Überwachung der Herzfunktion, Medikamente und medizinisches Material werden von den Rettungsassistenten eigenverantwortlich eingesetzt, um die lebenswichtigen Funktionen erkrankter und verletzter Personen so weit aufrechtzuerhalten und zu stabilisieren, dass der Transport in ein Krankenhaus gefahrlos und schonend für die Patienten durchführbar ist.
Die auf den Rettungstransportwagen eingesetzten zwei Rettungsassistenten verfügen in der RKiSH generell über eine zweijährige Ausbildung und eine staatliche Prüfung, sodass eine fachliche Qualität auf hohem Niveau in der Notfallrettung und beim qualifizierten Krankentransport für die 850.000 Bürger in den Kreisen sichergestellt ist.



