Rettungswache Itzehoe

Die Rettungswache am Klinikum Itzehoe besteht seit den 70er Jahren. In der größten Wache im Versorgungsbereich Steinburg stehen insgesamt neun Rettungsfahrzeuge zur Verfügung. In der Woche sind tagsüber bis zu fünf Rettungswagen und mindestens ein Notarzteinsatzfahrzeug gleichzeitig einsatzbereit.
45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen den Dienstbetrieb sicher. Neben dem "Einsatzdienst" gibt es in der Lehrrettungswache auch ein Büro des Leiters "Einsatz und Organisation".
Der zentrale Standort der Rettungswache ermöglicht es, dass z.B. Fahrzeuge von anderen Wachen hier ihr Fahrzeug aufrüsten, desinfizieren und damit wieder einsatzbereit machen können. Ein Materiallager für den Versorgungsbereich Steinburg sorgt in Zusammenarbeit mit dem Zentrallager in Heide stets für genug Ge- und Verbrauchsmaterialien für die Fahrzeuge.
Bevor der Rettungsdienst in Steinburg im Januar 2007 in die RKiSH integriert worden ist, war das Deutsche Rote Kreuz seit 1948 Träger des Rettungsdienstes.
Itzehoe, die Stadt an der Stör, liegt an der Grenze von Marsch und Geest. Neben der längsten Fußgängerzone an Schleswig-Holsteins Westküste verfügt Itzehoe über weitere wichtige Industrie- und Wirtschaftszweige: Das Frauenhofer Institut für Siliziumtechnologie stellt u.a. Mikrochips her, Prinovis Druck sorgt stets für druckfrische Ausgaben von DER SPIEGEL, STERN (uvm). Weit bekannt sind auch die speziellen Pumpen von Sterling SIHI oder das Leistungsspektrum der Itzehoer Versicherungen.
Mindestens einmal im Jahr sind sämtliche Medien in Steinburg vertreten: Zum weltweit bekannten Wacken Open Air (Kurz: WOA) treten in der Metalszene populäre Musikgrößen vor mehreren 10.000 Musikfans auf. Bei diesem Großereignis ist die RKiSH mit vielen Einsatzfahrzeugen vor Ort.
Leitung der Notarzt- und Rettungswache Itzehoe:
Stefan Fiege
