Erster Preis für den Trainings-Rettungswagen der RKiSH
Am 8. Oktober wurde der Trainings-Rettungswagen [2] auf dem 8. Oldenburger Notfallsymposium mit dem 1. Preis im QM-Wettbewerb für den Rettungsdienst ausgezeichnet. Mit diesem Preis wurden erstmals Projekte prämiert, die nachweislich eine Qualitätsverbesserung im Rettungsdienst bewirkt haben.
Nach dem Motto „von den Besten lernen“ sollten diese Projekte Vorbildcharakter haben und auch auf andere Rettungsdienste übertragbar sein.
Der Wettbewerb wurde unter Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr erstmals in den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgesc
hrieben und von namhaften Verbänden und Organisationen unterstützt, hierzu zählen z.B. der Bundesverband der ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD), die Arbeitsgemeinschaft Norddeutscher Notärzte (AGNN), die Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren in Niedersachsen (AGBF Niedersachsen), der Interverband für Rettungswesen der Schweiz und der Österreichische Bundesverband für RettungssanitäterInnen.
Auf dem Notfallsymposium nahmen vor 500 Teilnehmern Sascha Langewand und Tim Tiemann stellvertretend für die RKiSH den Preis entgegen. Möglich wurde dieser Erfolg erst durch die Mithilfe vieler Kollegen, deren engagierter Arbeit dieser Preis gilt. Von den insgesamt 17 eingereichten Beiträgen wurde der zweite und dritte Platz an die Uni/BF Münster für ein Projekt zum Echtzeitfeedback bei Reanimationen vergeben, sowie an das DRK Reutlingen für die Entwicklung von Behandlungsalgorithmen. Die RKiSH dankt besonders der Jury und den Organisatoren des Notfallsymposiums, dem MHD Oldenburg und dem Klinikum Oldenburg.


