Aktuelles:
Rettungswache Barmstedt nimmt den Betrieb auf.
Noch ist nicht alles eingeräumt, noch hängt nicht jeder Haken, wo er soll, telefonische Erreichbarkeit und Internet-Zugang sind noch Übergangslösungen, noch ist nicht alles fertig - aber ... seit dem 23.08.2010 fährt der RTW Barmstedt von der neuen Wache aus!
„Tommy" soll kranke Kinder trösten
Kranke oder verletzte Kinder zu transportieren, ist für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst immer eine Herausforderung. Die Kleinen müssen bei der Erstbehandlung durch die Rettungsassistenten und den Notarzt still halten und auch die Fahrt durchstehen. Mit „Tommy" will die u.a. für den Kreis Dithmarschen zuständige Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) die Kinder ein wenig aufmuntern.
Schockraum-Simulationstraining
Drei Instruktoren der RKiSH-Rettungsdienstakademie haben ein Simulationstraining für Ärzte und Klinisches Personal im Schockraum durchgeführt...
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Neubau Rettungswache Barmstedt
Rettungswache BarmstedtDie Arbeiten an der neuen Rettungswache (an der Bahn) sind abgeschlossen.
Seit April 2010 baute das Westküstenklinikum für etwa 340 000 Euro eine neue
Wache mit 150 Quadratmeter Fläche. Sie hat das Gebäude an der Feldstraße ersetzt
und bietet bis zu sechs Mitarbeitern der Rettungsdienstkooperation in Schleswig-
Holstein Platz, von denen bis zu drei ständig anwesend sein werden. Auf
dem Grundstück sind zudem Parkplätze und eine Garage für den Rettungswagen
entstanden. Dank des riesiegen Engagements der Besatzungen des vergangenen Wochenendes, und aller dienstfreien Kolleginnen und Kollegen, konnte der Umzug schneller, als geplant über die Bühne gebracht werden.
Ein ganz großer und herzlicher Dank geht an alle Beteiligten und vor allem an das Team der Rettungswache Barmstedt!
„Tommy“ soll kranke Kinder trösten
Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein - Sponsoren für Plüschbärchen gesucht
Ein Trost für KinderKranke oder verletzte Kinder zu transportieren, ist für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst immer eine Herausforderung. Die Kleinen müssen bei der Erstbehandlung durch die Rettungsassistenten und den Notarzt still halten und auch die Fahrt durchstehen. Mit „Tommy" will die u.a. für den Kreis Dithmarschen zuständige Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) die Kinder ein wenig aufmuntern. „Besonders kleine Kinder können sich häufig nicht ausreichend mitteilen, so dass das Rettungsdienstpersonal oft Schwierigkeiten hat, die schmerzende Stelle schnellstmöglich zu lokalisieren. Wir wollen in solchen Fällen die Plüschbärchen einsetzen, um ein wenig Trost zu spenden und unseren Mitarbeitern bei ihren Untersuchungen zu unterstützen", erläutert RKiSH-Geschäftsführer Michael Reis.
Das Bärchen soll die Kinder während des gesamten Einsatzes begleiten und auch anschließend bei ihnen bleiben. Dazu werden viele „Tommys" benötigt. In den nächsten Wochen wird daher in Zusammenarbeit mit der Verlagsgruppe KIM aus Detmold eine Sponsorensuche im Kreis Dithmarschen gestartet werden, um Firmen zu finden, die die Bärchen finanzieren. Die Mitarbeiter der Verlagsgruppe werden für die Rettungsdienst Kooperation auf die telefonisch Suche nach Firmen mit einem Herz für Kinder gehen, die mit Unterstützung dieser Aktion zur schnelleren Genesung der Kinder beitragen wollen. Ansprechpartner bei der RKiSH ist Stefan Kühn, Tel. 04101 - 516 80 15.
Schockraum-Simulationstraining im WKK Heide
Der Patientensimulator nach der Versorgung im SchockraumAm 6.8.2010 haben drei Instruktoren der RKiSH-Rettungsdienstakademie auf Einladung von Schockraumkoordinator Oberarzt Thomas Oliver Zugck im Schockraum des WKK Heide ein Simulationstraining durchgeführt.
Die nach dem neuen Schockraumkonzept des WKK zusammengestellten Traumateams bestehen aus Mitgliedern unterschiedlicher Fachrichtungen, z.B. Unfallchirurgie, Neurochirurgie, Radiologie, Anästhesie, MTA und Ambulanzpflege. Zwei der mindestens sechsköpfigen Teams hatten in zwei Szenarien die Gelegenheit, unter realistischen Bedingungen und in ihrer realen Arbeitsumgebung ihre Zusammenarbeit zu trainieren. Hierfür wurde die selbe Simulatorentechnik genutzt, mit der schon viele Rettungsdienstmitarbeiter bei der laufenden ALS-Fortbildung Bekanntschaft gemacht haben. Während der Szenarien konnten die nicht aktiven Teilnehmer das Geschehen im Besprechungsraum auf einer Videoleinwand verfolgen.
Die Übergabe des Patienten an das SchockraumteamDie für den Lerneffekt sehr wichtige Nachbesprechung , das sogenannte „Debriefing“, wurde jeweils direkt nach dem Szenario von den Instruktoren der RKiSH moderiert. Hierbei wurden sie unterstützt vom Gründer des Tübinger Patientensicherheits- und Simulations-Zentrums, Dr. Marcus Rall. Wie bei der ALS-Rettungsdienstfortbildung wurde hierbei sehr viel Wert auf das sogenannte Crew Ressource Management (CRM) gelegt, also auf menschliche Faktoren wie Kommunikation, Koordination und Führung im Team.
Der „Leitstand“ im Röntgenvorraum vor dem Schockraum
Die ca. 30 Teilnehmer des Simulationstrainings konnten nach eigenen Aussagen viele Anregungen von der Veranstaltung mitnehmen und freuen sich auf weitere Trainings!
Links:
* Tübinger Patientensicherheits- & Simulations-Zentrum
* Schockraumkonzept des WKK Heide
* Der eingesetzte Simulator (SimMan 3G)



